März 2026
Der letzte Grenzstein - Ein Rückblick
Kurz nach meinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2010 stieß ich in der „Landschaft Dreieich“ auf einen Artikel von Martin Kaltenbach über die Grenzsteine zwischen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und dem Fürstentum Isenburg. Das Thema faszinierte mich sofort: Schon als Kind hatte ich diese Steine beim Spielen im Wald bewundert, ohne damals ihre Bedeutung zu kennen.
Meine
intensive Recherche führte mich zu den
"Grenzstein-Obleuten“, einer Gruppe von Personen, die sich
der
Dokumentation historischer Grenzsteine im Hessen widmet. Nach einer
gemeinsamen Begehung mit dem Frankfurter Obmann Jörg Stelzer
wurde
ich noch im selben Jahr vom Landesamt für Bodenmanagement und
Geoinformation zum offiziellen Obmann für den westlichen
Landkreis
Offenbach ernannt.
Bis 2018 dokumentierte ich die dortigen Grenzsteine nahezu vollständig auf speziellen Erfassungsblättern. Dank der Unterstützung des Koordinators des Bürger-GIS des Kreises Offenbach konnten diese Daten digital aufbereitet und verlinkt werden:
Tipp: Sie finden die
Ergebnisse
unter buergergis.kreis-offenbach.de im Bereich Themen →
Denkmalschutz → Grenzsteine in der Dreieich.
Meinen
Aktionsradius weitete ich später – auch ohne
offiziellen
Auftrag – auf den Ostkreis Offenbach, den Frankfurter
Stadtwald,
den Mönchhofwald und schließlich die
Mühlheimer
Gemarkung aus. Der Stein
„MURU137“ an der Rumpenheimer Wiese war der letzte,
den ich
im Rahmen einer systematischen Begehung dokumentierte. Mit
79
Jahren darf man das Waten durch Schlamm und das Kriechen durch
Dornenhecken nun getrost Jüngeren überlassen. Auch
bin ich
froh, das lästige Dokumentieren der Daten hinter mich gebracht
zu
haben. Mit einem Klick auf das Foto gelangt man zu den Steinen der
Rumpenheimer WieseRückblickend war diese Arbeit eine faszinierende Mischung aus Archivrecherche, körperlichem Einsatz in Wald und Flur und der Bewältigung technischer Herausforderungen am PC. Es erfüllt mich mit Freude, dieses Wissen heute in Grenzgängen, Vorträgen oder über meine Website weitergeben zu können.
Parallel zu den Grenzsteinen schlug mein Herz auch für den Verein "Freunde Sprendlingens, Verein für Heimatkunde e.V.", dessen Vorsitz ich von 2014 bis März 2026 innehatte. Ein Schwerpunkt war dabei der Aufbau der Vereinswebsite als „Gedächtnis von Sprendlingen“.
Seit Juni 2010 verfasse ich zudem einen monatlichen Blog über meine aktuellen Projekte: "Neues aus der Vergangenheit". Bis März 2026 sind immerhin 178 Beiträge entstanden. Auch wenn ich diesen Rhythmus künftig etwas entspannter gestalten möchte, um den zeitlichen Druck zu mindern, bleibt die Leidenschaft bestehen. Das positive Feedback im Gästebuch und Auszeichnungen wie der Kulturpreis der Stadt Dreieich, die Hugenottenmedaille oder der Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzpreises sind für mich eine schöne Bestätigung, dass das Interesse an unserer Geschichte lebendig ist.
Kein Schlusswort
Dieser Rückblick anlässlich des "letzten Grenzsteins" ist kein Abschied. Die Arbeit geht weiter – und das nächste Thema für „Neues aus der Vergangenheit“ ist bereits in Planung, nämlich die Darstellung aller von mir gefundenen und dokumentierten Grenzsteine.
Mein Gästebuch: ein besonderer Rückblick Mai 2026
Ein Rückblick ist immer auch die Suche nach dem Sinn: Hat das, was ich in den letzten 16 Jahren geschaffen habe, anderen wirklich geholfen? Mir persönlich hätte die Arbeit an dieser Website auch dann Freude bereitet, wenn sie unbemerkt geblieben wäre. Umso schöner ist es, dass sich so viele Menschen die Zeit für eine freundliche Rückmeldung genommen haben. Solche persönlichen Worte bedeuten mir weit mehr als bloße Klickzahlen (das Gästebuch wurde über 32.000 mal augerufen). Im Folgenden habe ich die Einträge meines Gästebuchs übersichtlich zusammengestellt – und ich muss sagen: Diese Resonanz macht mich ein wenig stolz.
Hartmut Flothmann schrieb am 11.03.2026 - 05:53 Uhr
Mit Ihrem Engagement für die Erfassung und den Nachweis Historischer Grenzsteine mit Nutzung des Geoinformationssystems DenkX in Hessen haben Sie in erheblichem Maße zum Schutz der Historischen Grenzsteine als Kleindenkmäler beigetragen. Mit Ihrer kollegialen Unterstützung haben Sie mich als Obmann für Historische Grenzsteine in Gesamt-Idstein in den Stand versetzt, den Status der einheimischen Kleindenkmäler mit ihren anerkannten Parametern in meine ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit einzubeziehen.
Hartmut Flothmann bat mich, diesen Text für ihn in das Gästebuch einzustellen. MfG, W. Ott
Sonja Bonin schrieb am 11.12.2025 - 16:41 Uhr
Lieber Herr Ott,
herzlichen Dank für Ihr großartiges Engagement! Ich bin regelmäßig beruflich wie privat auf Ihrer spannenden Webseite unterwegs und freue mich jedes Mal über die fundierte Erfassung der Kulturlandschaft im Rhein-Main-Gebiet. Dass Sie meine Anfragen immer zeitnah und unkompliziert beantworten, ist auch nicht selbstverständlich.
Ihrer Webseite wünsche ich noch zahlreiche interessierte Nutzer und Ihnen weiterhin viel Spaß beim Entdecken und Recherchieren.
Alles Gute und beste Grüße aus Darmstadt
Sonja Bonin
Christian schrieb am 17.06.2025 - 22:24 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
ich möchte einfach mal Danke sagen!
Ich bin jetzt schon mehrfach bei der Suche nach Informationen zu interessanten Stellen (Steine, Kreuze, etc.), die ich auf Radtouren rund um Frankfurt entdeckt habe, auf Ihrer Seite gelandet. Und ich bin jedes mal mit neuem Wissen über meine neue Heimat (auch wenn ich schon 20 Jahre in Frankfurt lebe) erfreut worden.
Alles was man so im Internet findet, nimmt man ja gern so hin. Um so wichtiger finde ich es gerade bei den lokalen Themen auch mal den Menschen Danke zu sagen, die in beeindruckender Kleinarbeit genau solche, lang zu rückliegenden Informationen sammeln und dann auch noch so toll zu Verfügung stellen.
Ihre Seite ist ein dauernder Quell neuer Erkenntnisse und hilft mir sehr die Geschichte rund um Frankfurt zu verstehen und tiefer zu durchdringen.
Daher vielen vielen Dank für die Bereitstellung all dieser spannenden Informationen!
Anstoß dieser Email war übrigens das Hölzerne Kreuz, welches ich heute zum ersten mal bei einer Tour passierte. Und der Vierherrenstein, auf der Seite darüber, den ich bei einer meiner früheren Touren entdeckte und dazu auch schon auf Ihrer Seite nachlas. Letzterer ist seitdem ein Ort, den ich gerne immer wieder in meine Touren einbaue.
Ihnen alles Gute, Gesundheit und hoffentlich weiterhin viel Freude an den heimatkundlichen Themen.
Liebe Grüße
Christian Pauly
Andreas Schierle schrieb am 28.04.2025 - 19:25 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott, hatten sie meine Nachricht bezüglich zweier alter Grenzsteine auf Walldorfer Gemarkung auf ihrer Facebookseite gelesen? Bisher scheinen sie unpubliziert.
Mit freundlichen Grüßen, Andreas Schierle
Gudrun Czerwinski schrieb am 14.06.2024 - 18:06 Uhr
Lieber Willi, wie oft habe ich diese Website schon genutzt. Gerade in Coronazeiten haben uns die Ausflugsziele sehr geholfen. Dein Lebenswerk ist beachtlich und extrem informativ! Ich schaue regelmäßig und immer wieder gerne rein. DANKE!
Gudrun Czerwinski
Isabell Prietzel schrieb am 12.01.2024 - 12:00 Uhr
Hallo Lieber Wilhelm Ott, vielen lieben Dank das ich ihr Bild von den OD-Stein verwenden darf, für die Kennzeichnung einer Ortsdurchfahrt. Dies geschieht natürlich Namentlich und wo ich dieses Bild gefunden habe Smiley Schön finde ich auch die Beschreibungen wo man das findet. Liebe Grüße Isabell Prietzel
Benjamin Mondstein schrieb am 27.12.2023 - 23:50 Uhr
Lieber Herr Ott,
Danke Ihnen für diese spannende Website!
S. Noster schrieb am 10.04.2023 - 19:51 Uhr
Lieber Herr Ott,
Ihre Recherchen sind echt beeindruckend! Da steckt ganz viel Zeit, Ausdauer und Liebe zum Detail drin. Respekt!
Vielen Dank für Ihre schnelle Unterstützung bei einer Recherche!
VG aus dem Taunus
S. Noster
Dr.med.Dierkes schrieb am 30.09.2022 - 18:42 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
wir sind heute beim Spaziergang an der Gehspitz auf die Grenzsteine gestoßen und sind vollends begeistert von dieser tollen Idee, den Menschen ein Stück Heimatgeschichte auf so anschauliche Art und Weise nahezubringen. Wir sind an jedem Grenzstein hängen geblieben und haben uns mit großer Begeisterung die Texte, die auch mit einer sehr angenehmen Stimme der Sprecherin, verbunden sind, angehört. Mein Mann und ich empfinden dieses Vorhaben mehr als gelungen, es ist wirklich fantastisch. Wir freuen uns jetzt schon auf unseren nächsten Spaziergang und ich möchte mich ganz herzlich für Ihr außerordentliches Engagement und auch bei allen Mitwirkenden bedanken. Eine große und ich finde auch überragende Bereicherung hier für unsere Heimat.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.med.Dierkes aus Dreieich
Jörg Warzecha schrieb am 10.09.2022 - 14:29 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
als Kind war mir schon der schöne Steinbogen über den Graben der Landwehr am alten Buchschlag aufgefallen.
Dieses Teilstück befindet sich ja in der Rekonstruktion, was ich wunderbar finde.
Wird denn auch noch der Steinbogen, der mittlerweile fast komplett unter dem Laub verschwindet, dabei wieder freigelegt?
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Warzecha
Anmerkung:
Sehr geehrter Herr Warzecha, nein, wir werden den Bogen nicht freilegen. Die Steine sind sehr locker. Wir fürchten, dass der Bogen dadurch instabil wird. Beste Grüße. W. Ott
Alexander von Oelsen schrieb am 23.04.2022 (19:48 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott,
vielen Dank für Ihren ausführlichen und hochinteressanten Artikel über die Wienand-Villa und ihr trauriges Ende.
Ich besuche Ihre Webseite in regelmäßigen Abständen und freue mich immer wieder über neue Artikel.
Mit freundlichen Grüßen aus Darmstadt,
Alexander von Oelsen
Herbert Hunkel schrieb am 18.04.2022 (10:16 Uhr)
Lieber Herr Dr. Wilhelm Ott,
seit Jahren erforschen Sie die Geschichte unserer Heimat. Als Obmann zur Erfassung und zum Nachweis von historischen Grenzsteinen sind Sie in einer sehr verdienstvollen Weise auf den Spruen der Geschichte. Grenzen und Grenzsteine sind Ihr Hobby und Ihr Lebenswerk im Ruhestand. In zahlreichen Veröffentlichungen haben Sie uns diese wichtigen stummen Zeitzeugen nahe gebracht und unsere Geschichte und Herkunft deutlich gemacht. Das Bewusstsein geschärft, wer wir sind, wie wir zusammengehören und wo unser Weg uns hinführt. Über die Erforschung, den Verbleib und die Kenntlichmachung der Grenzsteine haben Sie damit auch die Grundlagen unserer Identität offen gelegt, ein ebenso verdienstvolles und dankbares Ergebnis Ihrer Arbeit wie die Wiederentdeckung der Steine! Viele von ihnen haben Sie auch zum Sorechen gebracht! Ihnen sind wir sehr dankbar für diese Lebendigmachung unserer Geschichte! Weiter so!
Ihr Herbert Hunkel
Bernhard Peschel schrieb am 21.03.2022 (19:08 Uhr)
Hallo Herr Ott,
mit großer Interesse habe ich ihre Internetseite studiert, auch weil ich auf der Suche nach einen Gedenkstein bin. Dieser Stein soll auf dem Weg zwischen dem Graubrücher Hof und Messel liegen. An dieser Stelle wurde mein Großvater (in 7. Generation), Johann Nicolaus Fenchel, am 29.03.1796 von Räubern überfallen und durch Degenstiche so sehr verletzt, dass er am am gleichen Tag zwischen 12:oo und 13:00 Uhr verstarb (Quelle: Sterberegister Dietzenbach 1788-1804). Leider konnte ich zu diesem Stein keine weitere Informationen finden. Vielleich haben sie eine Idee.
Mit freund. Gruß
Bernhard Peschel bernhard.peschel aton t-online.de
Peter Schneider schrieb am 05.11.2021 (17:15 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott,
ich betreibe eine Website über Bischofsheim in der Mainspitze WikiBischem.de
Darin enthalten sind auch unsere zwei Rottensteine am Main
Möglicherweise sind beide nach der Deichsanierung falsch herum eingesetzt worden
Ist es nicht so, dass der Ortsname auf der Ortsseite steht und das Wort Rottenstein zur Deichkrone hin?
Auf dieser wurde ja wohl gelaufen
1. Sie vermissen Gustavsburg II?
Dies steht aber auf dem von ihnen fotografierten Stein
2. Der zweite Stein steht zwischen Bischofsheim und Rüsselsheim
Dieser scheint anhand der Verwitterung eindeutig falsch zu stehen
Außerdem stehen beide exakt auf der Gemarkungsgrenze
M.f.G. Peter Schneider
Bernd Keim schrieb am 03.08.2021 (21:02 Uhr)
Hallo Herr Ott,
Der Beitrag über den Drey-Eicher-Grenzweg ist super gelungen. Die Aufarbeitung mit Fotos und den dazu gehörigen Erklärungen ist hervorragend.
Dazu noch die Bildgestaltung mit Zoom- und Drehmöglichkeit ist klasse. Auch die dazu gesprochenen Hintergrundinformationen runden den ganzen Beitrag allgemeinverständlich ab. Bin den Weg bereits mit dem Fahrrad abgefahren, und bin von der Herrichtung vor Ort, sowie von dem gemachten Eintragungen total begeistert.
Natürlich werde ich die Sache an meine Freunde und interessierte Bekannte weiter empfehlen.
Nochmals vielen Dank für ihre Mühe und die damit verbundene Arbeit.
Viele Grüße
Bernd Keim
Reinhard Reimann Roßdorf schrieb am 05.05.2021 (10:57 Uhr)
Hallo Herr Ott,
Seit über 50 Jahren lebe ich in unmittelbarer Nachbarschaft des Meilensteins in Roßdorf an der B 38 auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und wollte schon immer mal wissen , was es damit auf sich hat. Ich kenne die Säule schon bevor die B 38 bis zur neuen B 26 fortgeführt wurde. Jetzt habe ich etwas mehr Zeit und bin über Hessen Mobil auf Ihre Website gekommen. Ich habe mich gestern abend fast zwei Stunden an den Informationen über die Meilensteine festgebissen. Alle Achtung, was Sie alles zusammengetragen haben. Beim Lesen ist mir eingefallen, dass ich auf dem Dachboden eines kleinen Fachwerkhauses in der Roßdörfer Kirchgasse eine Flasche aus Ton mit einem eingeritzten Siegel und der Aufschrift Grosherzogthum Hessen auf der Vorderseite und ein großes M auf der Rückseite gefunden habe. Ich habe zwei Bilder davon gemacht und werde versuchen diese Ihnen zukommen zu lassen.
Nochmal vielen Dank für Ihre Bereitschaft, die Texte der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen
LG aus Roßdorf
R.Reimann
Kerstin Herrmann schrieb am 03.02.2021 (19:17 Uhr)
Ich nutze schon seit einiger Zeit diese wundervolle, umfangreiche Seite. Ob zur Vorbereitung einer Schatzsuche, Recherche oder um den historischen Hintergrund der nahen Umgebung kennenzulernen. Da fährt man so weit um sich Stonehenge mit hunderten anderen Menschen anzuschauen, dabei hat man die Geschichte vor der Tür, so nah und umsonst. Vielen Dank Herrn Ott für diese Arbeit und auch die schnelle Antwort auf meine Fragen zur Schutthalde im Wald.
Liebe Grüße
Rudolf Wild schrieb am 12.08.2020 (15:47 Uhr)
Sehr geehrter Herr Dr Ott,
bin gestern beim Googeln auf Ihre Seite gestoßen und habe Interessantes entdeckt.
Jetzt weiß ich endlich, wo der Kilometerstein von Krumbach abgeblieben ist, den ich 1996 noch am Originalstandort fotografiert hatte.
Und es freut mich, dass die zerstörte Ruhebank bei Schafheim wiederhergestellt wurde. Ein Foto der alten Bank finden Sie bei https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturdenkmäler_in_Schaafheim bei Abgegangene Kulturdenkmäler
Vielen Dank auch dafür, dass Sie meine Seite verlinkt haben.
Herzliche Grüße aus der Pfalz
Rudolf Wild
Eva Miller11 schrieb am 17.05.2020 (15:23 Uhr)
Hallo Herr Ott,
wieder einmal habe ich in Ihrer sagenhaften Steine-Sammlung gestöbert und bin dabei an den Einträgen zu den Steinbrücken hängen geblieben.
Bei einem kürzlichen Spaziergang an der Ringlandwehr zwischen Langen und Sprendlingen liegt am Graben bei Stein 1074 ein Sandsteinblock, der etwas beschädigt und stark mit Moos bewachsen ist. Der vom Graben angewandte Teil des Steines ist mit Erdreich bedeckt, der Stein ist geschätzt 15 cm dick. Ich habe dabei dann an die von Ihnen beschriebenen Steinplattenbrücken gedacht. Haben Sie Erkenntnisse zu diesem Stein?
Viele Grüße
Eva Miller (diemillers...)
Helmi Ziegler schrieb am 25.01.2020 (17:56 Uhr)
Sehr geehrter Herr Dr. Ott,
ohne, dass man es eigentlich richtig will, bleibt man das eine oder andere Mal unfreiwillig in einer Ihren spannenden Seiten hängen und verliert sich hoffnungslos darin. Vielen Dank für das Flow-Erlebnis, das Sie mir dadurch immer wieder ermöglichen! Ich spüre intensiv, wie Sie in den Recherchen und für das Erstellen Ihrer Homepageseiten Ihr Herzblut vergossen haben und mit welcher Begeisterung und Leidenschaft sie diese dem interessierten und geneigten Leser zugänglich machen ... Ansteckend!
Ulrich Nast schrieb am 20.11.2019 (16:01 Uhr)
Hallo, Herr Ott, angeregt durch den Artikel Ein Tisch, der Rätsel aufgibt in der OF-Post vom 15.11.2019 möchte ich Ihnen mitteilen: Im Dietzenbacher Wald westlich der B 459 gibt es ein Wolfsstock genanntes Denkmal. Hier wurde laut einem Artikel in der Dietzenbacher Stadtpost vom 25.11.1998 im Jahre 1784 der letzte Wolf der Dreieich Gemarkung erschossen. Der Wolfsstock bestand ursprünglich aus Holz mit einer Inschrift, wurde aber mehrmals von Rowdys in Mitleidenschaft gezogen und von mehreren kommunalen und privaten Initiativen durch einen Findling und eine Sitzgruppe ersetzt. (Der hölzerne Wolfstock wird im Dietzenbacher Heitmatmuseum verwart.)
Ich war bei der Einweihung des neuen Denkmals anwesend und erinnere mich, dass die Sitzgruppe u.a. aus einem runden Sandsteintisch mit einer aus dem selben Material bestehenden der Rundung des Tisches angepassten Bank bestand (und besteht). Diese Sitzgruppe hat das Forstamt oder der Bauhof von Neu Isenburg zur Verfügung gestellt. Nach Auskunft derer Mitarbeiter soll die Sitzgruppe von der Wendeschleife an der Sprendlinger Landstraße stammen, weil sie dort im Weg stand. Sie wurde in einem der genannten Ämter gelagert, bis auf mir unbekannte Weise ein Kontakt zu den Dietzenbachern entstand, die die Sitzgruppe aus einem Spendenetat erwarben und am Wolfsstock aufstellten.
Ich hoffe, Ihnen mit dieser Schilderung einen der ersehnten Hinweise gegeben zu haben. Sie können gerne unter der E-Mail-Adresse: unast.dietzenbachaddt-online Kontakt mit mir aufnehmen.
Mit freundlichem Gruß,
Ulrich Nast
Dominik Drews schrieb am 12.05.2019 (19:18 Uhr)
Ich habe mir die Seiten aufmerksam angesehen und habe gestaunt wie vollständig die Erfassung der Steine ist. Die Kartierung der Grenzsteine, zum Beispiel zwischen Hessen-Darstadt und Ysenburg, ist gut gelungen und wohl sehr sorgfältig. Vielen Dank für die Mühe. Ein Spaziergang entlang dieser Linien ist mit Hilfe der Kartierung möglich und bei schönen Wetter ein Spasz, auch nebenbei mal etwas zu entdecken.
Adroit Klein schrieb am 16.04.2019 (17:51 Uhr)
Eine ganz tolle Seite. Respekt! Eben durch die BILD entdeckt und für den Sommer ist die Radtour geplant zu den Sühnesteinen. Grüße aus dem Taunus. Ubd danke für die Arbeit zu den Steinen.
Bernd Bernhard Wagner schrieb am 01.01.2019 (19:45 Uhr)
Hallo, Erstmal ein gutes neues Jahr,
Und jetzt meine Info: die am Stumpbrunnen befindlichen 2 Ausläufe wurden von der grossen Wasserleitung (900 mm)
die paralell zur Oberschweinstiegschneise verläuft mit Trinkwasser gespeist. Seit der Renovation der Stauanlage ungefähr 1976 ist das ganze verlottert.
MfG B. Wagner
Werner Löhr schrieb am 31.12.2018 (10:17 Uhr)
Einen herzlichen Dank an Sie, für die von Ihnen gestaltete sehr informative Homepage Steine in der Dreieich. Es ist ein gelungener heimatgeschichtlicher Blick in die Vergangenheit und zieht mich in seinen Bann. Bei Wanderungen durch Feld und Flur in der Dreieich sehe ich diese Zeitzeugen nun unter ganz neuem Blickwinkel. Sehr spannend mit Ihren Informationen auf alten Wegen zu wandern.
Vivien schrieb am 18.08.2018 (03:18 Uhr)
Este sitio es muy interessante y impresionante. Estaba buscando algo, que en aleman se dice Ziehbrunnen, pero ni sabia de tantas otras cosas que hay. Gracias por compartir tanta passion.
(parece que no estan permitidos los tildes???? asi que tenia que hacer una ortografia trunca)
Keim Bernd schrieb am 10.08.2018 (21:00 Uhr)
Hallo Herr Ott,
Die Einarbeitung der Grenzsteine in das Bürger GIS ist ganz phantastisch. Eine super und bestimmt auch mühevolle Arbeit, dazu volle Anerkennung und ganz herzlichen Dank. Hier kann man dann im Gesamtüberblick diese alten Kulturgüter einordnen. Zumal auch eine Beschreibung und Erklärung aufgerufen werden kann.
Für diese Arbeit großen Respekt.
Viele Grüße Bernd Keim
Kay Spamer schrieb am 22.06.2018 (10:44 Uhr)
Hallo Herr Ott,
vielen Dank für Ihre großartige Arbeit und die tolle Homepage. Nicht nur andeutungsweise kann man erahnen wieviel Engagement, Arbeit und auch Zeit Sie in diese Sache investieren. Aber die Begeisterung ist immer zu spüren!
Es ist ein großes Vergnügen auf Ihren Spuren die beschriebenen Orte aufzusuchen und Geschichte greifbar zu erleben.
Ich freue mich gespannt auf Neues aus der Vergangenheit.
Viele Grüße
Kay Spamer
Bernd Keim schrieb am 17.03.2018 (17:44 Uhr)
Immer wieder überraschend, was so alles in den hiesigen Wäldern versteckt ist. Große Anerkennung für Herrn Ott, der immer wieder Steine aus der Vergangenheit hervorholt und die dazugehörigen Geschichten recherchiert und veröffentlicht.
Prima Sache,
Gruß Bernd Keim
Daniel schrieb am 17.07.2017 (18:31 Uhr)
Nette Seite haben Sie da, Liebe Grüße aus Berlin.
Martin Seeger schrieb am 27.03.2017 (06:34 Uhr)
Sehr informative Website, die zum Wandern einläd.
Christoph Diehl schrieb am 09.02.2017 (22:59 Uhr)
Hallo Herr Ott, ich verfolge immer mal wieder ihre sehr interessanten Ausführungen zu diversen Steinen, da auch viel in der Gemarkung (Trebur) unterwegs bin und das eine oder andere Objekt finde welches mir Fragen aufwirft. Habe erst kürzlich einen Stein mit Aufschrift Gt in einem Altrheinarm bei Niedrigwasser entdeckt! Finde hierzu aber niergendwo Infos vllt können Sie mir hier weiter helfen.
Andreas Schierle schrieb am 20.01.2017 (14:48 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott, mein Eintrag bezieht sich auf den Beitrag -März 2016 - Rätselhaftes Kilstede-. In diesem Bereich existierten laut noch erhaltenen und urkundlich erwähnten Flurnamen im Mönchbruch-Zentrum ein oder zwei Orte bzw. Höfe namens Hausen (-Häusereckbrücke- und -Häuser See- seit dem 13. Jh., sowie die zwei Waldschneisen -Hauser Schneise- und -Häusereckschneise-, südlich und westlich) und wahrscheinlich (danach?) ein Eberbacher Klosterhof (zw. 1219 und 1330), was außer dem Mühlstandort und dem Namen -Mönchbruch- westlich des Jagdschlosses, zumindest der Flurname -Im alten Hof- untermauert. Die halbkreisförmig ziehenden alten Grenz-Waldwege -Eichenrainweg- und innerer -Loogweg- (als Folge einer Verkleinerung) weisen mit ziemlicher Sicherheit auf eine eigenständige Gemarkung mit Zentrum im Mönchbruch. Außerdem existiert daneben noch viel weiter nördlich ein Waldstück namens -Höfgen/Höfchen- (ab 1519 überliefert), woher auch die -Höfgenschneise- ihren Namen trägt. Mit sehr viel Fantasie könnte ein -kil-=Pflock/Pfahl außer einem kirchlichen Bezug auch auf den dort befindlichen -Steder (Grenz-) Stein- (urkundl. seit 1519) des alten Königstädter Waldes hinweisen! LG
Michael Zohner schrieb am 11.08.2016 (08:13 Uhr)
Hallo Herr Ott,
ich lese schon sehr lange auf Ihren Seiten. Und immer wieder. Alles ist hervorragend ausgearbeitet - man sieht dass Sie mit Herzblut an dem Thema arbeiten. Weiter so!
von Koenen schrieb am 10.06.2016 (12:32 Uhr)
Guten Tag,
so eine interessante Lektüre - Idealfall!
Eine der wenigen Abhandlungen über sg. kleine Kunst mit Hintergruninformationen...
Als Kunsthistorikerin und als Privatperson bin ich begeistert!
Bitte weiter so!
Norbert Hofmann schrieb am 08.06.2016 (17:15 Uhr)
Sehr geehrter Herr Dr. Ott,
als Kind bin ich in den 1930er Jahren mit meinem Großvater oft im Frankfurter Stadtwald gewesen. Mitunter fuhren wir mit dem Fahrrad vom Stadion über die alte Gundstraße auch zum Hölzernen Kreuz. Der Name war für meinen Großvater ein fester Begriff und stand für ihn auch für das umgebende Waldgebiet. Ich dachte immer, er habe den Namen sich selbst in seiner Umgangssprache geprägt. Dass es damals schon eine offizielle Standortbezeichnung war, wurde mir erst später klar. Wenn ich mich recht erinnere, war das Kreuz manchmal mit Blumen geschmückt; ich bin mir da aber nicht ganz sicher.
Wir fragten uns damals: Wer hat das Kreuz dort hin gestellt? Was hat es für eine Bedeutung? Wer pflegt oder schmückt es? Wir wussten beide keine Antwort. Wir dachten, dass es vielleicht auf Nachkommen der Waldenser in Walldorf zurückgeht. Auch spätere Nachfragen bei Leuten aus Walldorf brachten keine Antworten auf unsere damaligen Fragen. Vor kurzem erzählte ich nun einer befreundeten Walldorferin von dem Hölzernen Kreuz. Sie wusste auch nicht mehr, wollte es aber genauer wissen und ging auf die Suche. Fündig wurde sie auf Ihrer Hompage.
Auf die Idee, dass es sich bei diesem Kreuz um eine Grenzbezeichnung handelt, wäre ich nie gekommen. Ihre umfangreichen Forschungsarbeiten über die Grenzsteine in der Dreieich sind ein großartiger Beitrag zur Erkenntnis der Geschichte unserer Heimat, und dies auch noch aus einer völlig ungewohnten Perspektive. Sehr anerkennenswert ist es auch, dass Sie das Kreuz nach seiner Zerstörung wieder neu errichtet haben.
Nun sind meine und meines Großvaters Fragen nach weit mehr als 70 Jahren doch noch beantwortet. Dafür danke ich Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hofmann
Andreas Martin schrieb am 08.01.2016 (18:07 Uhr)
Sehr geehrter Herr Dr. W. Ott
Ihre Webseite über die Kleindenkmale im Dreieich ist sehr interessant, sowie auch Ihre Initiative zum Erhalt der Steine Anerkennung und Dank finden sollte.
Gerhard Gräber schrieb am 18.12.2015 (15:56 Uhr)
Hallo,Herr Dr. Ott, Gratualation zu Ihrem bisherigen Gesamtwerk, ganz toll.Als oral history Heimatforscher weiß ich, was Sie bisher geleistet haben.Weiter so, nur was geschrieben,bleibt erhalten. MfG GHGräber
erhard prillwitz schrieb am 12.11.2015 (14:14 Uhr)
heute habe ich durch Zufall diese sehr interessante Seite zu Ihrer Heimat gefünden. Ich bin begeistert von der geschichte zu Ihren kleinen und großen leider oft vergessenen Steinen und Wegezeichen. Nochmals Danke
Erhard Prillwitz
Arndt-Heinz Marx schrieb am 01.08.2015 (07:02 Uhr)
Eine hochinteressante Website. Hier schaue ich ab jetzt immer wieder einmal vorbei.
Gerhard Hubeler schrieb am 18.07.2015 (14:11 Uhr)
Mein Onkel berichtete, dass bei Kriegsende auch ein kompletter Zug mit nagelneuen Fockewulf-Jägern im Wald stand, aus deren Armaturenbrettern er Anzeigen und Schalter ausbaute. Übrig ist noch ein Schalter für Landeklappen und Fahrwerk, der sich in meinem Besitz befindet! Schade, dass mein Onkel kurz vor Erscheinen des Artikels in der OP verstorben ist, er hätte sicher viel mehr berichten können...
Ottmar Günther schrieb am 02.06.2015 (21:39 Uhr)
Tolle Seite, bin begeistert! Weiter so, bei unserem nächsten Treffen hätte ich noch Fragen.
Ganz herzliche Grüße,
Ottmar Günther
P.S. War eine tolle Fahrradausfahrt, freue mich schon auf die Brunnenfahrt
Erwin G. schrieb am 02.03.2015 (18:29 Uhr)
Hallo Herr Dr. Ott.
Großen Respekt vor der von Ihnen geleisteten Arbeit auf ihrer wunderbaren Internetseite!
Bitte machen Sie so weiter!
Gruß Erwin
Volker Stein schrieb am 08.02.2015 (16:16 Uhr)
Hallo,
tolle Seite, gefällt mir sehr gut.
Viele Grüße...
MartinTrübner schrieb am 11.07.2014 (10:18 Uhr)
Hallo Herr Ott, ich bin schon seit Jahren (seit der Steinbrücke östlich vom Dreieichkrankenhaus an der A661) Fan von ihrere Seite. Seit ca einer Woche vermisse ich den Markierungsstein für das französich besetzte Gebiet an der B486 Höhe Paddelteich. Ich werde nachher mal mit dem Fahrrad hinfahren. Ich hoffe ich täusche mich. Wissen Sie Bescheid?
Brand Kerstin schrieb am 04.06.2014 (20:39 Uhr)
Hallo Herr Ott!
Danke für Ihre Homepage. Ich lese immer wieder gerne in Ihren Seiten und freue mich umso mehr, daß ich bei der Auffindung des Steines 145 in Zeppelinheim behilflich sein konnte.
Mal sehn was unser Wald noch herausgibt!
Auf bald!
Kerstin Brand
Martin Miller schrieb am 01.06.2014 (12:32 Uhr)
Hallo Herr Ott,
eine super Seite, die richtig Lust macht, die Heimat zu erkunden! Wir machen uns gerade zur Sühnekreuzradtour auf! Zu dem von Ihnen erwähnten Widerspruch der Inschrift auf der Ruhe auf der Ostseite der Offenbacher Straße möchte ich bemerken, daß es sich meineserachtens nicht um 1736, sondern um 1836 handelt. Dem seinerzeitigen Hobbysteinmetz ist bei der Gestaltung der 8 wohl das Gravurwerkzeug ausgerutscht, weswegen er die Kurve nicht gekriegt hat. Links oberhalb und rechts unterhalb des diagonalen Strichs sind die beiden Schlingen der 8 jedoch deutlich zu erkennen.
Herzliche Grüße,
Martin Miller
Frank Schwarzer schrieb am 17.01.2014 (13:35 Uhr)
Hallo Herr Ott,
Ich habe mir heute morgen einmal die Zeit genommen um Ihre Hompage zu durchstöbern. Meinen allerhöchsten Respekt Smilie Da haben Sie ja einiges zusammengetragen. Man spürt förmlich Ihre Begeisterung für das Thema Grenzsteine. Da muss ich mich ganz schön ranhalten, um mithalten zu können Smilie
Frank Schwarzer
Obmann für Grenzsteine in Strinz-Margarethä
Rebell schrieb am 23.12.2013 (22:44 Uhr)
Super tolle Homepage, gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
Ich wünsche allen eine Stressfreie Adventszeit.
Und Frohe , schön Feiertage von den Silberseen bei Karnickelhausen!
http://www.lokalkompass.de/haltern/leute/100-jahre-kriegsgefangenenlagers-von-1914-2014-duelmener-lager-d378683.html
Matthias Weber schrieb am 10.12.2013 (09:48 Uhr)
Ich bin gebürtiger Frankfurter lebe aber schon immer in Heusenstamm und bin gerne auf der Suche nach interessanten Orten in der Rhein-Main Region. Da ist ihre 1-A Homepage eine wunderbare Quelle an Information und Inspiration. So haben meine Frau und ich immer ausreichend Ziele in der näheren Umgebung um eine kleine Wanderung mit historischem Kontext zu gestalten.
Beste Grüße
Matthias Weber http://20868.my-gaestebuch.de/smile/smile.gif
Richard Becker schrieb am 09.12.2013 (17:59 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott,
alle Achtung vor Ihren div., tollen Präsentationen.
Zum Thema VERMISSTE STEINE kann ich Ihnen ein altes Foto bieten, aber wie??
Herzliche Grüße
Richard Becker
Dietzenbach
Kurt Zirwes schrieb am 18.11.2013 (16:11 Uhr)
Lieber Herr Ott,
Kompliment und Respekt für diese gelungene Homepage.
So etwas wünsche ich mir auch für unsere Märkische Schweiz !
Mit lieben Grüßen vom
www.findlingshof-strausberg.de
Kurt Zirwes
Frank Grebe schrieb am 15.04.2013 (20:43 Uhr)
Hallo Herr Dr. Ott,
mich hat Ihre Beschreibung der Grenzsteine in der Dreieich angeregt, sie in einer goßen Radtour miteinander zu verknüpfen. Gestern nun, am ersten schönen Frühlingssonntag 2013, bin ich 19 Steine angefahren, von Heusenstamm im Nordosten bis bei Groß Gerau im Südwesten, gut 90 KM (bei Bedarf stelle ich die Tour gerne als GPX-Datei zur Verfügung). Herzlichen Dank für die vielen Informationen und Fakten!
Mit besten Grüßen, F. Grebe
Keim schrieb am 23.02.2013 (01:38 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott,
Kennen Sie die Geschichte des Grenzsteins, wenn man von Götzenhein nach Dietzenbach fährt befindet sich an der Gemarkungsgrenze links in der Rechtskurve ein Grenzstein.
Den hat der Werner Raab, wie Sie Vertrauensmann der Bodendenkmalpflege, allerdings für Dietzenbach dort setzen lassen. Wo er ihn her hatte weiß ich nicht mehr, vielleicht finden Sie was in der Presse darüber. Das muss vor ca. 30 Jahren gewesen sein.
Ich war neben vielen anderen, wie z.b. Klaus Ulrich, Vorgänger von Fr. Gesine Weber, auch dabei und er hat mir eingebläut, dass nach altem Brauch auch ein Geheimnis in einem kleinen Ledersäckchen unter dem STein mit vergraben wird.
Wenn Sie das alles noch nicht wußten, konnte ich Ihnen hoffentlich etwas Aufklärung geben.
Leider wußte ich nichts von Ihrem Vortrag in Dietzenbach, vielleicht können Sie mich aber auf einen verteiler setzen, wenn Sie wieder Vorträge in der Umgebung halten.
mfg
Günter keim
C. Hübschmann schrieb am 29.12.2012 (21:18 Uhr)
Sehr geehrter Herr Ott,
ich bin eine Nachfahrin des Johann Philipp Gerich (Görich) dessen Gedenkstein (Maternkreuz im Langener Stadtwald) sie so liebevoll aufgerichtet und restauriert haben.
Ich bin wirklich sprachlos auf diese Weise Spuren meiner Ahnen zu finden und sehr dankbar darüber.
Irgenwann werde ich das Kreuz auch mal besuchen. Einstweilen freue ich mich sehr über die Bilder und ihre Arbeit!
Vielen Dank !
Gerhard Hain schrieb am 07.09.2012 (12:34 Uhr)
Lieber Herr Ott,
eine wunderbare Homepage haben Sie hier geschaffen. Sie zeigen uns, dass es viele stumme Zeugen der Vergangenheit gibt, die es heute noch wert sind sich daran zu erinnern. Ich habe gestern einen wunderbaren Spaziergang zu den Resten des Darmstädter Hofes im Frankfurter Stadtwald gemacht und mir dabei vorgestellt wie Luther, Melanchthon und Jean Calvin unter dieser Fassade ein und ausgegangen sind Der Darmstädter Hof stand von 1757 bis 1899 an der Zeil und noch heute erinnern wir uns seiner Geschichte, wenn wir die Überreste sehen.
Heutzutage tilgen wir Häuser bereits nach 30-40 Jahren wieder aus dem Stadtbild und kein Mensch interessiert sich weder jetzt noch in Zukunft für seine Überreste!
Nochmals vielen Dank an Sie Herr Ott, dass sie mit ihrer Arbeit die Geschichte für uns am Leben erhalten.
Mit vielen Grüßen
Gerhard Hain
Stefan Jessenberger schrieb am 06.07.2012 (11:03 Uhr)
Hallo Herr Ott,
ich möchte mich auch auf diesem Wege nochmals für die Überlassung eines Ihrer Stromtrassen-Bilder zur Verwendung für unsere Veranstaltungsankündigung bedanken.
http://www.buergerenergie-er-erh.de/veranstaltungen/2012-07-19/
Mit freundlichen Grüssen
Stefan Jessenberger
Katrin Strohfeldt schrieb am 16.06.2012 (18:54 Uhr)
Bin auf der Suche nach Bildern vom Langener Felsenkeller, der in meiner Kindheit noch zugänglich war gestoßen und eine ganze Weile hängengeblieben. Alles sehr informativ und schön gestaltet! Vielen Dank!
Michael Haenel schrieb am 13.03.2012 (21:01 Uhr)
Hallo Herr Dr. Ott
Ich möchte mich nochmal bedanken für Ihre Genehmigung meine Webseite www.quellenatlas.eu mit ihrer Webseite zu verlinken.
mit freundlichen Grüssen
Michael Haenel
Fredrich schrieb am 19.02.2012 (11:34 Uhr)
Hallo,
Glückwunsch zu Ihrer Seite Steine in der Dreieich! Auch wir befassen uns mit derartigen Straßen- bzw. Meilensteinen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Fredrich
www.forschungsgruppe-meilensteine.de
Alexander schrieb am 02.02.2012 (19:51 Uhr)
Lieber Herr Ott,
welch eine Kostbarkeit haben Sie hier aufgebaut und mit viel Liebe dargestellt. Lieber Herr Ott, für diese liebevolle Gestaltung möchte ich mich im Namen des CRS sehr bei Ihnen bedanken.
Beste Grüße, Ihr
Alexander Köhnlein
sven schrieb am 02.02.2012 (19:36 Uhr)
Hallo sehr interessant..Toll das es Gleichgesinnte gibt welche die historischen Steine würdigen..Hier im Landkreis Harburg bei Hamburg versuchen wir historische Grenzsteine als Kulturdenkmal in die Liste der Bodendenkmalliste einzutragen...
http://homepage.alice.de/cecilia.r/
www.anmh.de
Ich werde wohl nochmals mit Fragen auf Dich zurück kommen..Grüße Sven
Clara schrieb am 09.10.2011 (15:04 Uhr)
Ich wohne seit knapp 3 Jahren in Langen und arbeite in Sprendlingen, in meiner Freizeit laufe und radfahre ich viel. Dabei habe ich allmählich die Langener Umgebung kennengelernt, mit ihren zahlreichen kleinen Kostbarkeiten. Beim Suchen von Informationen bin ich auf ihre Website über Steine in der Dreieich gestoßen, zu der ich Ihnen herzlich gratulieren möchte! Eine wunderbare Fundgrube und Inspiration für die Entdeckung meiner Wahlheimat! Außerdem habe ich den Hintergrund einiger Objekte herausgefunden, die für mich bisher ohne Erklärung waren. Vielen Dank für Ihr Engagement!
Hans Günter Thorwarth schrieb am 08.10.2011 (17:16 Uhr)
Eine sehr schön gestaltete Homepage mit sehr vielen, interessanten Informationen, die man sonst nirgends findet!